Sei Du die Veränderung, die Du Dir in der Welt wünschst.
Mahatma Gandhi

Jasminka Katic

Neue Göttliche Schöpfungsordnung (NGSO), Bibel
Neu-Evangelisation, Offenbarung 21:1-22:5

Mein Thema des Lebens: Die Würde des Menschen ist un(an)greifbar. Oder ist sie doch angreifbar?

Der Wert des Menschen - die Würde des Menschen - ist kein wirtschaftlicher Wert und muß unangetastet und frei bleiben vom gesellschaftlichen oder gar finanziellen Stellenwert und Konventionen einer Gesellschaft, und darf nicht durch sozialen Status definiert oder an ihm ausgerichtet werden, oder gar mit ökonomischer Rangordnung innerhalb der Gesellschaft eines Menschen an ihn gekoppelt werden. Das ist und wäre unmoralisch und unmenschlich. Menschen in Klassen einzuordnen und sie danach per Schlüßeldefinition in bestimmte Menschengruppen einzuteilen und zu kategorisieren ist menschenverächtlich und lebensentwertend. Beispiel: Anhand eines Impstatuts werden "Menschen zu Menschen" erhoben und alle anderen, die nicht in die Spielregeln der Klassenbedingungen passen, disqualifizieret und verstoßen. Dieses kollektiv antrainierte, kleinkarierte und herunter konditionierte Gesellschaftsverhalten dürfte mit dem universellem Recht "Mensch sein zu dürfen" unvereinbar sein.

Das universelles Menschenrecht erhebt den Anspruch, dass jeder Mensch ein Mensch ist, ohne einer Gesellschaftsklasse angehören zu müssen oder in einen Gesellschaftsbaukasten passen zu müssen, ohne in eine soziale Rangordnung gesteckt oder eingeordnet werden zu dürfen. Der Mensch ist Mensch, nicht weil Menschen per Selbsterhebung Menschen zu Menschen erklären oder degradieren können, sondern weil das Recht ein Mensch zu sein, ein grundlegendes Recht jeden Menschen ist, welches dem Menschen durch seinen Schöpfer in der Entstehungsgeschichte geschenkt wurde, und sich daraus als Geschenk per Briefrecht der Heiligen Schrift herleitet und als Moral der Geschichte ableitet, und weil durch unbegrenzte Schöpfer-Liebe seine schöpferische Größe und Vollmacht für alle Menschen auf Erden daraus sichtbar wird und darauf im Treu und vollsten Glauben an den Schöpfer gründet.

Dass der Mensch nach dem Bilde Gottes entstanden ist, ist ein unendlicher Akt der Liebe und Zuwendung zum Menschen hin, welches wir um keine Silbe Gottes als Menschen dem Schöpfer gegenüber reduzieren dürfen, und seinen Mitmenschen vorenthalten dürfen, oder sie ihres Wertes als Menschen sogar berauben dürfen oder unsere Macht gegen sie ausspielen dürfen, daß "wir" bestimmte Menschen den anderen Menschen oder Menschgruppen vorziehen können oder sie als Randgruppen in der Gesellschaft definieren und hinstellen können, ohne uns dabei unsolidarisch im wertmoralischem Sinne vorzukommen.

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ich stelle mich vor

Als Diplom Kauffrau (FHTW Berlin) habe ich mich im Rahmen meiner Weiterbildung zur kaufmännischen Sachbearbeiterin in Rechnungswesen (DAA Lörrach) qualifiziert. Sehr gerne wünsche ich mir in diesem Arbeitsbereich, der meinen Fähigkeiten und meinem christlichen Menschen- und Weltbild entspricht, im Landkreis Lörrach oder auch regionalübergreifend im Home-Office online tätig zu werden. Seit Beginn dieses Jahres bin ich dabei mein berufliches Profilbild um Bereich „Web-Design“ kontinuierlich zu erweitern. Diese Horizonterweiterung eröffnet mir die Möglichkeit alle meine beruflichen Neigungen und Ausprägungen mit einem einzigen Berufsbild im Querschnittdenken zu bündeln und zu (m)einem ganz persönlichem Weltbild zusammenzufassen.

Während meiner Diplomarbeit im Studium habe ich mich auf Betriebsabläufe im Sondermaschinenbau spezialisiert, und bringe besondere fachliche Kenntnisse und Ausrichtung mit, in der Erkennung und Abwicklung der Prozesskettenzusammenhänge innerhalb der Produktions- und Logistikunternehmen, welche im Umweltmanagementsysteme eingebettet sind. Zu meiner attraktivsten beruflichen Referenz zählt mein Betriebspraktikum im Handelsmarketing, welche ich im Rahmen der Tätigkeit Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring für DaimlerChrysler Konzern während meines Studiums absolviert habe.

Grundsätzlich komme ich aus der Damen-Bekleidungsbranche, wo ich als Einzelhandelskauffrau meinen beruflichen Grundstein im Umgang mit Kunden, Waren, Informations- und Lieferketten ganz früh im Warenabsatzgeschäft gelegt habe und meinen Einstieg und Einblick in die Handelsmarktwelt zu Anfang meines beruflichen Leben-Laufs erhalten habe. Ich war Abschlußbeste meines Ausbildungsjahrgangs und wurde das erste mal für meine besondere Leistungen im Betrieb ausgezeichnet und von der Unternehmenskette als erste ausländische Migrantin (Zuwanderin) vor dem Berliner Mauerfall für meinen beruflichen Leistungseifer gelobt und für meinen angestrebten Erfolg mit Auszeichnung gewürdigt

Kaufmännische Sachbearbeiterin Rechnungswesen

Diplom Kauffrau (FHTW Berlin)

Einzelhandelskauffrau

Leben erfassen

Welt begreifen

Menschen verstehen

Absolut

Heilkraft Liebe

Projektion

                                                                                                                                            Muss ein Bürger sein Gewissen an den Gesetzgeber abtreten?-Henry David Thoreau (1817-1862)

   Thoreau Forderung im „Zivilen Ungehorsam“ Essay von 1849 – Bürgerrecht auf 

                                                                                      Verweigerung aus Gewissensgründen und Nichtzusammenarbeit per gewaltlosen Widerstand

                                                                                                                                                    Politische Philosophie – Nonkonformismus (1907 Mahatma Gandhi; 1964 Martin Luther King)

Ausgangslage für die Betrachtungsweise unseres geschichtlich gemeinsam sozial dargestellten Ursache-Wirkung Problems. Präambel im Grundgesetz = Gemeinwohlstatut  „Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. Die Deutschen … haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.“

Fragen, die sich hier mir auftun als Reflektionsfläche für meine Gesellschaft, die ich über alles liebe und in der ich lebe.

1. Im Bewußtsein und Verantwortung vor wem gab sich das Deutsche Volk das Grundgesetz? 2. Wenn es doch damals ein Bewusstsein für Gott gab, wo ist dieses Bewußtsein für Gott mit Jahrzehnten entschwunden? 3. Um welches Gottesbild handelte es sich damals als das Deutsche Volk sich das Grundgesetz gab? Gibt es dieses gleiche oder irgend ein Gottesbild auch heute, was uns die Moral der Geschichte von damals gelehrt hat und warum nicht? 4. Was oder wer ist ein Mensch innerhalb dieser Verfassungsgebenden Kraft oder Monopolgewalt? Wo sind gültige universelle Rechte für alle Menschen per Menschenrecht Definition nachzulesen und wieso endet ein Menschenrecht per se mit der Erfassung (s)einer Person im Handels- und Seerecht? 5. Was oder wer ist mit verfassungsgebender Gewalt gemeint? Wer war die verfassungsgebende Gewalt? In Namen wessen Selbstermächtigung wurde diese ausgeübt? 6. Wer ist mit dem Volk der Deutschen geographisch oder das Deutsche Volk geschichtlich und juristisch genau gemeint? 7. Wie konnte sich ein Volk, welches keine Selbstbestimmung zu Zeiten der Deutschen Geschichtswende besaß – dem zweiten Weltkrieg -sich etwas geben, was es wegen Besatzung der Alliierten Streit-Kräfte nicht selbst in ihrer Hand hatte-die Selbstbestimmung über Ihr Schicksal? 8. Am Ende des Zitatabschnittes wird sehr lapidar die Geltendmachung des Grundgesetzes in den Fokus gesetzt, wobei ich mich frage, ob eine Geltung eines Gesetzes höher als ihre Gültigkeit steht und zu werten ist? Sollte nicht ein Gesetz für alle Menschen gültig sein, nicht nur geltend wirken. Denn Interessensvorteile kann man auch geltend machen, insofern ich das Wissen habe, wie ich an dieses herankomme. Das bedeutet lange nicht, was geltend gemacht werden kann – das auch per Schöpferkraft oder Schöpfungs- oder Naturgesetz das moralisch gültig ist. Oder etwa nicht?

Essenz meiner Meinung. Die Art und Weise, wie damals die Sprache als Kommunikationsmittel eingesetzt wurde – nämlich aus der Vergangenheit in die Zukunft (hineinlegend) projizierend und in Ihrem Gebrauch zeitlos und in laufend vollendeter Gegenwarts-Form, macht die Bildselbstdartstellung der verfassungsgebenden Gewalt nach aussen gegenwärtig zeitlich untadelig festgefroren und als Ideal einer gedanklichen Zielagenda zu Erreichung des damaligen Zukunftnarrativs unabkömmlich stahlsicher. Diese Art von Darstellung zeichnet ein dauerhaftes Standbild des Gemeinwohl eines Volkes ab, welches niemand zu hinterfragen hat oder an ihm zweifeln darf, da dass Standbild bereits nach dem Zweiten Weltkrieg in den sozialen Projektions-Raum installiert wurde und bis heute – scheinbar – nur den Selbstzweck erfüllt, als solches zu dienen. Könnte es sein, daß das Grundgesetz als solches noch nicht in Wirklichkeit in Funktion gesetzt wurde – da eine Verlautbarung und eine Umsetzung des Grundgesetzes zwei voneinander unabhängig zu laufende Gewaltenkräfte und Betriebsgewerke sind? Vor allem sollte der Staat kein Wirtschaftsbetrieb sein, und nach allgemeinen Regeln der doppelten Buchführung abzurechnen sein oder etwa nicht? Kann denn ein Grundgesetz überhaupt unter der Prämisse der Allgemeinen Geschäftsbedingungen laufen oder etwa nicht? Vor allem bin ich der Meinung, daß das Grundgesetz an sich nicht die Verfassung sein kann, da die Verfassung, wenn es so eine gäbe, den Namen der Verfassung tragen würde, wenn so ein Rechtsakt nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Menschenrechte der Bürger in einem geografischen Staatsraum ausgerufen wäre? Mein Versuch in die Präambel des Gemeinwohls, welches über das Individualwohl steht, einzusteigen, ist dem Wunsch untergeordnet ein besseres Verständnis über eigenes Weltbild, Gottesbild, Selbstbild aber auch insgesamt -ein sich lebenlanges frei Bilden- als ein mündiger Mensch und empathischer (einfühlsamer) Bürger zu schaffen, und meine Sicht der Dinge nach außen zu transportieren – um allen Menschen zu helfen, durch Aufklärung und Wissensholschuld sich eigene Meinung von unserer Welt und Gesellschaft in der wir leben zu bilden.

Ausgangslage für die Betrachtungsweise unseres geschichtlich gemeinsam sozial dargestellten Ursache-Wirkung Problems. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland  Art. 1 – Sammlung (Kompendium) Individuelles Recht  „1.)  Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. 2.)  Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. 3.)  Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung (Legislative), vollziehende Gewalt (Exekutive) und Rechtsprechung (Judikative) als unmittelbar geltendes Recht (nach den Spielregeln der Gewohnheit des Durchsetzungkräftigen).“ 

Meine Meinung: Geltendes Recht ist noch lange kein gültiges Recht, weil es sich ein Recht per Gewohnheit oder Selbstermächtigung oder gängiger „Geschäftspraxis“ so eingebürgert hat. Gültiges Recht sollte auch mit der moralischen Deutungs-, Herrschafts- und Wertungshoheit zusammenhängen, welche am Absoluten Wertgrößen messbar sind und durch keine materielle Werte veräußerbar, verhandelbar oder tauschbar sind. Gültige Rechte sollten unverrückbare Rechte sein, welche durch Schöpfungs- und Naturgesetze verliehen werden, und in der Frage der Ermessensgrundlage für eine ganze Nation jederzeit gültig und unumöstößlich sind. 

Fragen, die sich mir hier stellen als Spiegelbild meines Gegenübers. 

A. Was ist Würde des Menschen? Wer oder was definiert sie? Wurde Würde bereits jemals geschichtlich definiert? Warum wurde es unterlassen ihren Begriffswert zu definieren und zu bestimmen? B. Unsere staatliche Gewalt wird in 4 Grundsäulen unterschieden: juristische, exekutive, legislative und mediale. Ich würde noch die medizinische, wirtschaftliche, sowie religiöse und militärische hinzufügen, wobei die Militärgewalt mit inbegriffen in der Exekutive sein müsste. C) Das Deutsche Volk bekennt sich zu den unveräußerlichen und unverletzlichen Rechten, was aber noch nicht bedeutet, dass es sie innständig beabsichtigt in das gültige Recht zu überführen, es anzuwenden, zu implementieren, und es stetig und ständig durch ein geistig und finanziell unabhängiges Kontrollorgan dauerhaft Instand zu halten und kontinuierlich durch Verbesserungsmanagement einer Funktionsüberprüfung regelmäßiger Wartung und Überwachung zu unterziehen. Wer ist eigentlich zuständig für den direkten Dialog zwischen dem Bürger und seiner Kontrollorgane und wo kann der Bürger als Mensch seine Rechtsansprüche gegenüber dem Staat geltend machen, wenn es um Verletzung seiner individuellen Rechts- Empfindlichkeiten geht, und wer garantiert dem Menschen, dass er in seinen Rechtsanliegen tatsächlich Recht bekommt, wenn Recht haben und Recht bekommen, zwei Paar unterschiedlicher Stiefeletten sind? D) Ist deshalb geltendes und gültiges Recht in seinen Interessenwahrnehmungen und Interessedurchsetzungsverfahren derart voneinander abweichend und ambivalent für den Bürger zu werten?

Relativ

Illusion

Was ich mir mit diesem Projekt und Auftritt im Internet erhoffe?

Sehr viele soziale Kontakte, soziale Projekte, reichhaltige Informations-Vernetzung und wegweisende Zusammenarbeit in vielfältigen Bereichen. Ich erhoffe mir Menschen, die diese Welt so umgestalten (direktes Wort aus der Biomedizin:  Gehirnverschaltungen gemeinsam umbauen) wollen, welche die Kriterien und Weichen für ein menschengerechtes, menschenwürdiges, familienfreundliches, tier-, naturverbundenes sowie lösungsorientiertes Leben an erste Stelle unserer Schöpfungsexistenzberechtigung stellen.

Mein Lösungsvorschlag = Einführung von Schöpfungsrecht (inkludiert Naturgesetz, steht aber höher) als gültiges Recht.

Um gültiges Recht zu vollziehen und um die Maßstäbe des Lebens in Moral, Ethik und Selbstbestimmung als geistig sittliches von Gott beseeltes sprachbegabtes Wesen nicht zu verletzen, muss der Mensch aufhören eine ausschliesslich politisch, wirtschaftlich materiell skalierende Wertschöpfungsgröße der Finanz-, Verwaltungs- und Ressourcenmärkte zu sein. Weil der Mensch keine finanzielle Größe ist, darf sein Leben in keinster Weise mit materiellem Gegenwert aufgerechnet, abgerechnet, finanziell berechnet oder monetär angesetzt werden. Das ist aber derzeit in unserer Welt gängige Praxis. Das bedeutet noch lange nicht, daß was in die Köpfe der Menschen eingezogen  ist oder sich aus Unwissenheit in unser Binärcode des Lebens eingeschlichen hat, das das auch gültiges Recht ist.

Hoffnung 

Es ist die Hoffnung unser gefühlvolles menschliches Agieren miteinander und füreinander so zu stärken und so zu stützen, um gemeinsam wie eine große Menschheitsfamilie zu agieren und es untereinander, miteinander und füreinander zu tun. Konkret bedeutet das: unsere soziale Strukturen und Informations-Vernetzungen breitflächig durch interdisziplinäre (bereichsübergreifende) Synergiepotentiale (Zusammenlegungspotentiale) zusammenzulegen und auszubauen sowie gesellschaftliche Verwicklungen oder Verflechtungen, welche zu Kommunikationsstörungen führen können, frei zu legen.

Vorgehensweise

 Damit wir unsere Welt auf dem Grundsatz der Liebe, Güte, Freiheit, Wahrheit, Frieden, Hoffnung, Recht und Gerechtigkeit aufstellen, müssen wir unsere innere Haltung intrinsisch aus unserer inneren Wahrnehmung heraus einnehmen und unsere Weltsicht auf die Grundpfeiler des Bewußtseins vor und für Gott ausbauen. Nur so schaffen wir es gesunde Glaubens- und Denkansätze innerhalb der Wirtschaft in die zwischenmenschliche Beziehungen einzubauen, unbeschadet darauf zurückzugreifen und konstruktiv sich darauf stützen zu können. 

Fokus 

Wo unser Fokus gerichtet ist, dort fließen auch unsere Energien, Zeit und auch unsere Wertschöpfungsressourcen hin. Diese beeinflussen unser Menschheits- und Lebenswohl dermaßen entscheidend, dass das Leben bei richtigen Entscheidungen kein Verdrängungsritual mehr im Konkurrenzkampf sein muß, und als unmenschlicher und rücksichtsloser Wettbewerbsakt rituell betrieben werden muß, sondern einzig und alleine dem göttlichen Bauplan entnommen und gelebt, und verdankt werden kann und in göttlicher Glaubenshaltung vertreten und in der menschlichen Lebensführung als Lebensgeschenk angenommen, behalten und integriert werden darf.

Gute Nachricht 

Diese große, frohe und gute Lebensbotschaft und Nachricht des freien Willens an Menschen von Gott, welche in dem Großen Bauplan der Schöpfungsgeschichte eingebettet ist, muß als solche in ihrer ursprünglichen christlichen Form von der Menschheit und vom Menschen erhalten und mit gemeinsamen Kräften aller Mitwirkenden der NGSO beschützt und verbreitet werden. Diese Implementierung und Anwendung der Neu-Evangelisation darf von mir mit allen menschlichen Kräften in Form der Verbesserung der menschlichen Entwicklungsgeschichte in dieser Art und Weise zu Gunsten des Individual- und Gemeinwohls verteidigt, gestärkt, unterstützt, in die Welt hineingetragen und mit menschlich gutem Willen umgesetzt werden. Das Wort aus welcher sich mein Auftrag entnehmen und speisen läßt, liegt der Heiligen Schrift im 2. Brief von Paulus an die Christen in Korinth im Kapitel 5, V.18-19 der Bibel zugrunde. Es ist mein wichtigstes Anliegen Kraft des Heiligen Geistes diese Worte ins Herz, Knochen, Mark, Verstand, Bewusstsein und Lebenssinn der Menschen von Gott hineinschreiben und einprägen zu lassen. 

Geistiges wertsteigerndes und werterbringendes Ziel

Dieses Ziel läßt sich für alle Menschen hinsichtlich der Gleichwertigkeit des Hoffnungsprinzip innerhalb der Wertschöpfung des Lebens damit erreichen, daß wir den Geistigen und Seelischen Wohlstand auf den Gottespodest der Annahme des Schöpfers stellen und als „beseelte Wesen“ die Zugehörigkeit zum Schöpfer uns in unserer Identität vor Ihm bekennen, von Ihm annehmen und bestätigen lassen. Dadurch bekommt unsere Lebensanschauung das zentrale Bewußtsein für Gott, welche das Herzstück unseres Menschseins endlich determiniert. Somit manifestieren wir das Postulat der Liebe, welches Gott heißt und von uns als lebendiger Inhalt im „Schöpfungsakt Leben“ verstanden und als „primäres Gotteswerk“ gelebt werden kann.

Individuelle Anschauungsweise 

Diese Anschauungsweise hilft allen Menschen „Ihr Menschsein“ als beseelte Identitäts-, Reflektions- und individuelle (einzigartige; spezielle) Spirituelle-Lebewesen in Gott wahr zu nehmen und zu begreifen. Dieses Menschsein gilt es frei von materiellen und monetären Einflüssen und finanziellen Ideologien zu halten und uns als lebens- und liebenswerte Schöpfungs-Spezie durch Anerkennung in Gott zu erhalten. Das alles ist deshalb erforderlich, um den Menschen und das menschliche schöpferische Bewußseins„Sein“, Existentielles„Dasein“ und Individuelles„Sosein“ sowie sein Leben frei von wirtschaftlichen Diktaten und Vorschriften zu machen, um sich nicht von diesen ökonomischen Parametern bestimmen, konditionieren, herunterbrechen, reduzieren oder durch den „Wert des Geldes“ definieren, beschreiben oder beeinflussen zu lassen.

Was wir brauchen: Bedingungslose Schöpfungsexitenzgrundlage

Der Mensch, welcher aus der Gefangennahme der Sklaverei hergenommen wurde und unser aller Leben sich aus seiner Existenz herleiten lässt, kann nur so in vollkommener Freiheit von geldlichen Einflussfaktoren in ein bedingungsloses Leben übergeleitet, in völliger Freiheit entdeckt, gewonnen, umtransformiert (umgewandelt), aus dem Übel des voreinverteilten, unbeseelten materienbesetzten Geldkapitals entlassen und in das zeitlose Existenzrecht vom Schöpfer übergeleitet, und aus den Ketten des menschlichen Handelsrechtes und -Versagens herausführt werden, damit er auf eine gesunde lebenswerte Existenzerhaltungsbasis des bedingungslosen Schöpferrechtes und bedingungsloser Schöpfungsexitenzgrundlage gestellt, entwickelt, gefühlt, erlebt und als sinnvoll und zielführend erachtet, gewürdigt und in ein liebevolles Leben übertragen und für nachfolgende Generationen mittels einer liebreichen symmetrischen Kommunikation in die göttliche Abbildung des Menschseins nachhaltig überführt und gespeichert werden kann.

©  Jasminka Katic 2021

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